Wir alle heutigen Bewohner der Erde sind tatsächlich die Ur-Ur-Großkinder der Atlantis Zivilisation, die vor 6818 Jahren die Erde an uns übergeben hat. Versuchen wir unseren großartigen Vorfahren würdig zu werden. Lesen Sie hier über die genaue Entstehungsgeschichte unserer Gattung Homo Sapiens Sapiens und unserer Spezies Homo Sapiens Sapiens “modernus”. Und bedenken Sie Ihre Ur-Ur-Großeltern!

(Hier ist die pdf Version der Entstehungsgeschichte zum download.)
(Um die Schulkenntnisse aufzufrischen, sehen Sie kurz die Klassifizierung der Organismen.)

Unsere Atlantis Geburtsurkunde

Hallo, Sie Mensch, egal wo Sie leben und wie Sie heißen.

Es gibt gute und schlechte, lustige und traurige Momente im Leben eines jeden. Auf manches könnten wir gerne verzichten, aber vieles möchten wir gerne nochmals erleben, besonders wenn wir schon etwas älter geworden sind. Darüber können wir uns dann mit unseren Verwandten, uns nahestehenden Personen oder auch unseren Psychotherapeuten unterhalten. Vernünftige Gespräche schaden nie. Hier und jetzt wollen wir uns aber eher mit globalen als mit individuellen Ereignissen in unserem Leben beschäftigen. Doch solche Ereignisse gehören nicht zur Ausbildung – und somit auch nicht zu unserer Lebensphilosophie.

Es gibt nämlich „harte“ Fakten in unserem Leben, auf die wir keinen Einfluss haben können. Das sind globale Fakten. Sie sind meistens Konsequenzen von früheren Ereignissen, welche uns von der Natur „angetan“ worden sind. Die globale Auswirkung solcher Ereignisse auf unser Leben begreifen wir nur mit Mühe, trotz unserer „glorreichen“ modernen Wissenschaft.

Eine Tatsache ist, dass wir alle (bereits mehr als sieben Milliarden Menschen) zu einer einzigen, gemeinsamen biophysikalischen Spezies gehören. Und – Sie könnten jetzt fragen – was ist daran so aufregend? Einiges. Das peinlichste aus wissenschaftlicher Sicht ist, dass wir bis heute nicht einmal einen richtigen Namen für unsere Spezies haben. Kaum zu glauben, aber wahr.

Eine andere Tatsache ist eine Konsequenz der vorherigen, nämlich, dass wir alle einer gemeinsamen genealogischen Wiege entstammen müssen. Unsere Spezies ist die erste der neuen Gattung Homo Sapiens Sapiens, und das ist eine Tatsache. Deswegen muss unsere Spezies als der direkte Nachfolger einer vor uns auf der Erde lebenden Gattung anerkannt werden. Und da kommt nur eine Gattung in Frage, die Gattung Homo Sapiens Neanderthalensis. Und das ist eine weitere Tatsache (ob sie nun zu den alten Ansichten passt oder nicht).

Und von hier geht es direkt „nach Atlantis“.

Eine Zahl muss aber noch schnell erwähnt werden. Es ist die kosmische Quantenzahl, mit welcher die gesamte Kosmische Hierarchie der Sonne und des Sonnensystems definiert wurde. Diese Zahl in der achten Potenz hat den Wert von 12,1428. [Wenn Sie an den Details des Problems interessiert sind, besuchen Sie die Naturics-Website (www.openscienceacademy.eu).] Eine genealogische Gattung hat die theoretische (und wohl auch praktische) Lebenserwartung von 164878 Jahren, die dem Zeitraum der Stufe 5 der Kosmischen Hierarchie entspricht. Innerhalb dieser Zeit entwickelt jede Gattung 12 Spezies mit einer Lebensdauer von jeweils 13578 Jahren. Hinzu kommt noch die 13-te, die unvollendete Spezies (vor allem zeitlich, aber nicht intellektuell gesehen). Jede Spezies entwickelt während ihres Lebens 12,1428 noch kleinere Einheiten, die wir als Zivilisationen bezeichnen. Jede von ihnen hat eine Lebenserwartung von 1118,22 Jahren. Und auch die letzte (die 13-te) Zivilisation einer Spezies stirbt wieder vorzeitig aus.

Das Bild unten zeigt die letzten Zivilisationen der beiden letzten Spezies der Gattung Homo Sapiens Neanderthalensis (die letzten drei von zwölf der Regulären Atlanten und die einzigen zwei der Evolutionären Atlanten) und die ersten sechs Zivilisationen der ersten Spezies der Gattung Homo Sapiens Sapiens, der Spezies, die wir unsere eigene nennen. Damit sich der Name unserer Spezies von dem unserer Gattung deutlich unterscheiden lässt, habe ich dem Namen unserer Spezies die (vorläufige) Ergänzung „modernus“ hinzugefügt.

Die Entstehung, das Leben und den Untergang der letzten Zivilisationen der Neandertaler habe ich in meinem neusten Buch „Atlantis der Neandertaler“ beschrieben (zurzeit auf Englisch bei der Open Science Academy frei zum Download erhältlich).

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Die Zivilisationen unserer Spezies erkennen wir ganz eindeutig. Wir sehen die erste „große“ Zivilisation des Alten Ägypten (zwischen 3686 v. u. Z. und 2567 v. u. Z.), die des Neuen Ägypten (zwischen 2567 v. u. Z. und 1449 v. u. Z.), die der Griechen (zwischen 1449 v. u. Z. und 331 v. u. Z.), die der Römer (zwischen 331 v. u. Z. und 787 u. Z.), und letztlich die des Mittelalters (zwischen 787 und 1905 u. Z.). Danach ist unsere aktuelle, die Erste Globale Zivilisation der Erde „geboren“.

Die allererste Zivilisation unserer Spezies, die direkt nach dem großen „Schock“ der Stufe 5 der Kosmischen Hierarchie gelebt hat (zwischen 4804 v. u. Z. und 3686 v. u. Z.) und noch bis heute keine wissenschaftliche Untersuchung „verdient“ hat, habe ich (auch vorläufig) als Post-Atlantische Zivilisation oder einfach als die Zivilisation der Atlantis-Überlebenden bezeichnet.

Es sollte für uns selbstverständlich sein, dass mit jeder der oben aufgelisteten mittelmeerischen Zivilisationen auch zahlreiche, zeitlich parallel lebende Zivilisationen auf allen Kontinenten der Erde zu verstehen sind. Zum Beispiel, die Maya-Zivilisation lebte in Mittelamerika gleichzeitig mit der Römischen Zivilisation.

In welcher der gezeigten Zivilisationen der letzten Neandertaler die Platonische Atlantis tatsächlich existierte und wo sie sich genau befand, muss noch weiter untersucht werden. Es ist uns jedoch klar geworden, dass während der ganzen Periode der letzten drei oder vier Jahrtausenden im Leben der Gattung der Neandertaler die Bedingungen für ein Paradies auf Erden tatsächlich gegeben waren. Die Eiszeit war zu Ende, die letzten großen Naturkatastrophen lagen weit zurück in der Vergangenheit. Die Menschen lebten friedlich und glücklich miteinander. Die Regulären Atlanten wuchsen zu den für uns gigantischen Größen von 5, 6 oder noch mehr Metern. Und sie lebten auch tatsächlich einige Male länger als wir heute, ich schätze, drei- bis vierhundert Jahre im Durchschnitt. Sie hatten dadurch genug Zeit, um eine großartige Bautechnik, Kultur, Wissenschaft und Medizin der Atlantis-Ära zu entwickeln.

Das Einzige, was sie (so wie wir) nicht konnten, war, die Zeit des eigenen (natürlichen) Aussterbens zu verschieben. Glücklicherweise haben sie es jedoch geschafft, so viele gesunde Nachkommen durch die turbulenten Zeiten vor etwa 7000 Jahren zu „retten“, dass sich unsere Gattung, und in ihrer Rahmen, unsere „moderne“ Spezies entwickeln konnte. Leider sind in diesen schrecklichen Zeiten die meisten intellektuellen Errungenschaften der Atlantis-Ära verloren gegangen. Nur die megalithischen Bauten sind mehr oder weniger gut erhalten geblieben. Erst heute wird uns klar, welche Schätze der Atlantis-Ära tatsächlich in Vergessenheit geraten sind. Wir haben jetzt zum ersten Mal in unserer Geschichte die Chance, diese negative Tendenz umzukehren. Dazu brauchen wir die geistige, intellektuelle Kraft der ganzen, globalen Zivilisation. Wir müssen uns deshalb jetzt entscheiden und unsere noch vorhandenen Potenziale einsetzen.

Ich denke, wir sollten stolz darauf sein, die Kinder von Atlantis zu sein. Aber nur, wenn wir unsere Vergangenheit verstanden haben. Sind Sie dabei? Dann schreiben Sie hier darüber, ermutigen Sie die anderen.

One thought on “Unsere Atlantis Geburtsurkunde

  • April 13, 2014 at 21:21
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    Sehr verständlich geschrieben, auch für Nichtphysiker. Gefällt mir gut!

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